Wasserhärte messen in Deutschland, Österreich und der Schweiz

veröffentlicht am 30. September 2016 in Kalk Bolg von

Wie hart ist das Wasser in Ihrem Gebiet?

Wasserhärte messen

Bergbach ©Pixabay

Unter «hartem Wasser» versteht man Wasser, das reichlich an gelöstem Kalzium und Magnesium angereichert ist. Das Wasser fühlt sich sodann im Umgang hart an und wird auch deshalb so benannt. «Hartes Wasser» ist aber nicht nur eine persönliche Wahrnehmung, denn der Grad der Härte lässt sich mit einfachen Methoden genau ermitteln. Um die benötigte Kapazität eines Wasserenthärters wie z.B. eines Ionenaustauschers zu bestimmen, ist es entscheidend, dass Sie den genauen Grad Ihrer Wasserhärte kennen.
Die Härte des Wassers misst man, indem man den Gehalt der Erdalkaliionen in Millimol pro Liter definiert. Dieser Wert wird dann entsprechend in deutsche Härtegrade (ºdH) oder in französische Härtegrade (ºfH) (z.B. für die Schweiz) umgerechnet. Mehr zur Definition und Masseinheit der Wasserhärte, und wie sie selbst die Wasserhärte bestimmen können, finden Sie im Artikel Die Bedeutung der Wasserhärte.

Die Wasserhärte und die Wasserqualität werden durch mehrere Faktoren beeinflusst. Z.b. durch  die geologische Lage, die Methode der Wasseraufbereitung oder auch die Länge des Leitungsnetzes. Je nach dem wo Sie wohnen, ist das Wasser unterschiedlich hart. Um einen ersten Überblick zu erhalten, können sie über folgende Links die Wasserhärte in ihrer Region nachschauen:

Messen der Wasserhärte

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